Frauenarztpraxis Dr. med. Claudia Mlynek-Luhr | Jochen Zieriacks

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Genitalhygiene

Grundlagen der Sexualhygiene
Sauber und gepflegt zu sein ist Teil der persönlichen Ausstrahlung. Darüber hinaus kann die Intimhygiene erheblich dazu beitragen, Infektionsrisiken und entzündliche Erkrankungen der Geschlechtsorgane zu senken. Diese Erkrankungen nehmen als Folge unserer Modegewohnheiten und veränderten Lebensweise zu. Jungen und Mädchen, Männer und Frauen können viel tun, um sich vor Infektionen zu schützen. Eine Aufklärung über Hygienemaßnahmen sollte möglichst schon im Kindesalter erfolgen und nicht erst mit dem Einsetzen der Pubertät. Die tägliche Intimhygiene sollte wie das Zähneputzen zur Selbstverständlichkeit werden.

Hygieneregeln
Beim Toilettengang wie auch beim Waschen des Intimbereichs immer nur von vorne nach hinten abwischen. So wird vermieden, dass Darmkeime aus der Umgebung des Afters in die Scheide oder Harnblase aufsteigen. Viele Harnblaseninfektionen könnten durch diese Maßnahme vermieden werden.

Innere und äußere Schamlippen sowie die Gegend um den Darmausgang sollten regelmäßig mit viel Wasser gewaschen werden. Handwasch- oder parfümierte Seifen sollten nicht verwendet werden. Diese können Allergien auslösen und die Haut austrocknen.

Intimsprays können die Scheidenflora, die schützenden Keime in der Scheide, negativ beeinflussen. Intimsprays keineswegs in die Scheide sprühen , sie sind nur äußerlich anzuwenden. Und sie ersetzen das Waschen nicht.

Die Reinigung der Intimregion erfolgt am besten mit der Hand oder der Handbrause. Alle Hautfalten und -winkel müssen gut gesäubert und abgetupft werden. Waschlappen, sofern sie überhaupt benutzt werden, sollten nur einmal und nur für diesen Körperbereich benutzt werden. Ganz sicher sollte ein und dasselbe Handtuch nicht von verschiedenen Menschen benutzt werden. Nach dem Waschen sollten Hand- und Badetücher so aufgehängt werden, dass sie rasch trocknen können.

Die Unterwäsche sollte aus Baumwolle oder Seide und leicht und luftig sein, jedoch eher nicht aus Synthetics. Täglich frische Unterwäsche. Alles, was einengt, Wärme und Feuchtigkeit staut, z.B. zu enge Jeans, leistet dem Bakterienwachstum Vorschub.

Anschrift

Dr. med. Claudia Mlynek-Luhr
und Jochen Zieriacks
Bergisch-Gladbacher-Str. 408
51067 Köln

Kontakt

Telefon: 0221 - 631 619
Telefax: 0221 - 963 63 97
www.vital-gyn.de
Termine nach Vereinbarung

Sprechstunden

Mo 9 - 12 | 14:30 - 16 Uhr
Di 9 - 12 | 14:30 - 16 Uhr
Mi 9 - 12 Uhr
Do 9 - 12 | 14:30 - 16 Uhr
Fr 9 - 12 Uhr

Aktuelles

+++ CORONA Informationen +++

Aufgrund der gestern von der Bundesregierung beschlossenen Maßnahmen möchten wir Ihnen aktuelle Informationen geben: 

Unsere Praxis ist zu den normalen Sprechzeiten geöffnet. Um das Infektionsrisiko von Patientinnen und Mitarbeiterinnen zu senken, arbeiten wir in Schichten.
Bitte melden Sie sich vorher telefonisch an, wenn Sie ohne Termin kommen möchten! Und: Bitte ohne Begleitperson.
Wir halten uns an die Hygiene – und Abstandsregelungen und tragen zu Ihrem Schutz eine Mund-Nasen-Maske. Bitte betreten auch Sie zu unserem Schutz die Praxis nur mit Maske. (z.B. Selbstnähen siehe Anleitung Klinikum Leverkusen, Apotheken, Internet).

Rezepte für Dauermedikamente und Überweisungen können in dieser  besonderen Situation telefonisch (bitte nicht per mail) bestellt und Ihnen per Post geschickt werden.

Viele Belange können auch telefonisch geklärt werden: Für ärztliche Beratungen, Fragen und Psychotherapien können Sie einen Gesprächstermin vereinbaren.

Außerdem haben wir für Sie eine Videosprechstunde eingerichtet. Informationen finden Sie unter www.clickdoc.de. Sie brauchen dazu nur eine Internetverbindung, eine Webcam, einen Lautsprecher und ein Mikrophon (in Tab-lets und Smartphones bereits enthalten). Es ist viel einfacher, als Sie vielleicht denken. Sie machen telefonisch über die  Praxisnummer einen Termin und erhalten einen Zugangscode. Über Click-doc.elvi.de gelangen Sie mit dem Code in das virtuelle Wartezimmer.
Die Kosten für diese Videosprechstunde werden von Ihrer Krankenkasse  übernommen.

Abends, nachts und am Wochenende können Sie die Notfallnummer 116117 wäh-len.

Wir wünschen Ihnen, dass Sie diese schwierige Zeit gut und gesund meistern!


Es grüßt Sie herzlich IHR PRAXISTEAM



Das Terminservice- und Versorgungsgesetz – TSVG der Bundesregierung gilt ab dem 1.September 2019.

Für Sie und unsere Praxisorganisation ändert sich dadurch nahezu nichts.

Unsere Sprechzeiten waren und bleiben mindestens 25 Wochenstunden. 

Für Notfallpatientinnen haben wir weiterhin täglich ab 12 Uhr eine Sprechstunde ohne Termine, in der Sie dann von dem an diesem Tage tätigen Arzt/ Ärztin betreut werden. Um längere Wartezeiten zu vermeiden und um die Dringlichkeit abzuklären, bitten wir Sie, möglichst früh vorher anzurufen.