Frauenarztpraxis Dr. med. Claudia Mlynek-Luhr | Jochen Zieriacks

Newsletter Anmeldung



Anrede
Frau       Herr 

Name

E-Mail


Mädchen in der Pubertät

Pickel, Krach und viel Gefühl – Infos für Mädchen
Was „Pubertät“ ist, dafür gibt es keine umfassende Erklärung. Klar ist, dass vieles anders und neu wird.

Der Körper verändert sich
Konkret macht sich die neue Phase an den körperlichen Veränderungen fest: Der Körper bekommt rundere Formen, die Taille bildet sich aus und die Brüste wölben sich allmählich. Unter den Armen und um die Schamlippen sprießen Haare. Schließlich setzt die Menstruation ein, die monatliche Blutung, die einen ab jetzt begleiten wird. Und, leider, im Gesicht sprießen Pickel. Wir arbeiten in unserer Praxis mit einer sehr netten Kosmetikerin zusammen, die sich mit Pickeln auskennt und Euch gerne zum Teenie-Preis berät. Fragt doch einfach, wann die Kosmetikerin für Euch Zeit hat..

Das alles passiert meist im Alter zwischen neun und fünfzehn Jahren. So beginnt bei vielen Mädchen, die Brust vom 11. Lebensjahr an zu wachsen. Das kann aber auch früher oder später sein, das ist völlig normal. Zuständig für die Veränderungen sind die so genannten Hormone . Das sind Botenstoffe, die die Vorgänge im Körper steuern.

Jede ist anders
Manche Mädchen versetzen diese körperlichen Veränderungen in Unruhe und Unsicherheit. Viele Fragen sich: „ Bin ich richtig gebaut?“, „ Ist mein Busen zu klein?“, „Sind meine Oberschenkel zu dick?“ Die Medien, die einem ständig Idealkörper vorführen, verstärken diese Verunsicherung noch. Sie zeigen aber nur das Schönheitsideal, nicht die Realität: Wer sich wirklich mal umschaut in der Schule, auf der Straße oder im Schwimmbad, wird ganz schnell feststellen: Es gibt kein Einheitsmaß für Brüste und auch nicht für andere Körperteile. Kein Busen ist wie der andere, und ganz viele Mädchen und Frauen haben sogar zwei ganz ungleiche Brüste. Jeder Körper ist einzigartig, und die Ausstrahlung eines Menschen ist viel wichtiger als das bloße Aussehen. Selbstbewusstes Auftreten ist eine gute Grundlage für eine attraktive Wirkung.

Achterbahn der Gefühle
„Die Hormone spielen verrückt“, sagen manche, wenn sie von den körperlichen Veränderungen in der Pubertät sprechen. Ähnlich dem „ Verrücktspielen“ der Hormone können auch die Gefühle für sich selber und für andere in dieser Zeit schwanken. Das Gefühl, die ganze Welt umarmen zu können, alles schaffen zu können, selbstständig zu sein - und dann wieder das Gefühl, ganz klein zu sein, gar nichts zu können, dringend jemanden zu brauchen, der zeigt, dass er einen mag und versteht. Jedes Mädchen hat ein Recht darauf, auch mal nicht gut drauf zu sein.

Zwischen den Stühlen
Manche Mädchen fühlen sich auch hin und her gerissen, etwa zwischen verschiedenen Freunden und Freundinnen, die nichts miteinander zu tun haben wollen, oder zwischen den Eltern, die getrennt leben oder sich zu Hause ständig streiten. Menschen, die einem ähnlicher sind oder einen besser verstehen, muss man manchmal ein bisschen suchen, z.B. in Mädchengruppen, Jugendclubs, Sportvereinen oder anderen Treffs.

Hört Euch in der Schule um, welche Angebote es in Eurem Wohnort gibt. Auch Veranstaltungstips in Zeitungen sagen einem, wo etwas los ist.

Ärger zu Hause
Zu Hause haben Mädchen jetzt viel häufiger Zoff als früher. Sie ärgern sich, wenn ihre Eltern ihnen vorschreiben, wann sie zu Hause sein müssen, wie viel Zeit sie für Schularbeiten verwenden sollen oder mit welchen Freunden sie sich treffen dürfen. Mancher fühlen sich von den Eltern nicht mehr verstanden. Eltern müssen nicht alles wissen. Eltern und Kinder müssen auch nicht immer gleicher Meinung sein und sich dauernd gut verstehen. Probiere, für Deine Meinung gute Argumente zu finden . Wenn das nichts nutzt, überzeugt sie vielleicht ein Brief oder eine nette Geste. Auch ein vorübergehender Rückzug unter Kopfhörer ist erlaubt - Ruhe und Abstand können manchmal helfen, sich hinterher wieder anzunähern.

Braucht Ihr Hilfe?
Wir Frauenärzte/-innen kennen Eure Probleme, sprecht uns an. Gerne werden wir versuchen, mit Euch zusammen eine Lösung zu finden.

Anschrift

Dr. med. Claudia Mlynek-Luhr
und Jochen Zieriacks
Bergisch-Gladbacher-Str. 408
51067 Köln

Kontakt

Telefon: 0221 - 631 619
Telefax: 0221 - 963 63 97
www.vital-gyn.de
Termine nach Vereinbarung

Sprechstunden

Mo 9 - 12 | 14:30 - 16 Uhr
Di 9 - 12 | 14:30 - 16 Uhr
Mi 9 - 12 Uhr
Do 9 - 12 | 14:30 - 16 Uhr
Fr 9 - 12 Uhr

Aktuelles

+++ CORONA Informationen +++

Aufgrund der gestern von der Bundesregierung beschlossenen Maßnahmen möchten wir Ihnen aktuelle Informationen geben: 

Unsere Praxis ist zu den normalen Sprechzeiten geöffnet. Um das Infektionsrisiko von Patientinnen und Mitarbeiterinnen zu senken, arbeiten wir in Schichten.
Bitte melden Sie sich vorher telefonisch an, wenn Sie ohne Termin kommen möchten! Und: Bitte ohne Begleitperson.
Wir halten uns an die Hygiene – und Abstandsregelungen und tragen zu Ihrem Schutz eine Mund-Nasen-Maske. Bitte betreten auch Sie zu unserem Schutz die Praxis nur mit Maske. (z.B. Selbstnähen siehe Anleitung Klinikum Leverkusen, Apotheken, Internet).

Rezepte für Dauermedikamente und Überweisungen können in dieser  besonderen Situation telefonisch (bitte nicht per mail) bestellt und Ihnen per Post geschickt werden.

Viele Belange können auch telefonisch geklärt werden: Für ärztliche Beratungen, Fragen und Psychotherapien können Sie einen Gesprächstermin vereinbaren.

Außerdem haben wir für Sie eine Videosprechstunde eingerichtet. Informationen finden Sie unter www.clickdoc.de. Sie brauchen dazu nur eine Internetverbindung, eine Webcam, einen Lautsprecher und ein Mikrophon (in Tab-lets und Smartphones bereits enthalten). Es ist viel einfacher, als Sie vielleicht denken. Sie machen telefonisch über die  Praxisnummer einen Termin und erhalten einen Zugangscode. Über Click-doc.elvi.de gelangen Sie mit dem Code in das virtuelle Wartezimmer.
Die Kosten für diese Videosprechstunde werden von Ihrer Krankenkasse  übernommen.

Abends, nachts und am Wochenende können Sie die Notfallnummer 116117 wäh-len.

Wir wünschen Ihnen, dass Sie diese schwierige Zeit gut und gesund meistern!


Es grüßt Sie herzlich IHR PRAXISTEAM



Das Terminservice- und Versorgungsgesetz – TSVG der Bundesregierung gilt ab dem 1.September 2019.

Für Sie und unsere Praxisorganisation ändert sich dadurch nahezu nichts.

Unsere Sprechzeiten waren und bleiben mindestens 25 Wochenstunden. 

Für Notfallpatientinnen haben wir weiterhin täglich ab 12 Uhr eine Sprechstunde ohne Termine, in der Sie dann von dem an diesem Tage tätigen Arzt/ Ärztin betreut werden. Um längere Wartezeiten zu vermeiden und um die Dringlichkeit abzuklären, bitten wir Sie, möglichst früh vorher anzurufen.